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Hopple, Mikel, Frank und ich haben heute mit den Ausbesserungsarbeiten an den Streckenbegrenzungen begonnen. Hopple hat einen PKW-Anhänger und einen Kieslieferanten organisiert. Mit insgesamt vier Fahrten holten wir den Kies an unsere Modellstrecke, und füllten die ersten Schläuche damit. Andre hatte ein paar Dosen Bauschaum für uns organisiert, mit diesem sollten beide Enden der Schläuche verschlossen werden Nachfolgend die Fotos dazu Wir hatten auch Besucher, die von den Modellen sehr angezogen wurden
Mikel freut sich schon auf die Schufterei ;-)
Frank führte den Zaungästen seinen Sledge Hammer vor
Mikel's Golf schaut zwar äußerlich nicht sehr aufregend aus, aber ihr müsst mal ins Wageninnere schauen
Bevor wir den Kies geholt haben, trafen wir Vorbereitungen, was die ausrangierten Feuerwehrschläuche, die als Ersatz für die alten Streckengebrenzungen gedacht waren, betraf. Sie wurden in erstmal in handliche 10 m Stücke geschnitten und das eine Ende schon mal mit dem Bauschaum verschlossen.
Es machte Sinn, erst die zugeschnittenen Schläuche am einen Ende mit dem Bauschaum zu befüllen, so hatte dieser Zeit, auszuhärten.
Eine leere PET-Getränkeflasche, die etwas zugeschnitten wurde, sollte als Trichter für das Befüllen mit dem feinen Kies fungieren, das war Frank's Idee
Hier sieht man schon einige der ausrangierten Feuerwehrschläuche zugeschnitten und mit Bauschaum verschlossen ausgebreitet
Die Idee, die Schläuche mit Bauschaum zu verschließen, war super, und von Andre Schaut euch mal das Kennzeichen von Mikel's Golf an ;-) Sagt doch schon alles, grins
Allerdings gestaltete sich das Befüllen nicht ganz einfach, die Schläuche mussten in eine runde Form gebracht und gehalten werden, sonst sackten die Schläuche in ihre flache Form zurück, zudem wäre das Zeugs gleich wieder raus gequollen
Dann fuhren wir zu unserem Kieslieferanten, um die erste Fuhre aufzuladen Wir dachten, das wäre eine lockere Arbeit, von wegen, in der Wärme floss dann schon jede Menge Schweiß
Gott sei Dank dachte jemand an genügend Schaufeln, und so ging es recht flott
Der Anhänger schaut zwar recht klein aus, aber bis der voll war, dauerte es
Zurück an der Strecke wurde der Kies genau so ausgeladen, wie er am Abholort eingeladen wurde, mit den Schaufeln
Es sei noch erwähnt, das Hopple sein ganzes fahrerisches Können abverlangt wurde, um bis zu unserer Strecke zu gelangen. Zwar war die Oberfläche der Cross-Strecke knochentrocken, aber ein paar Zentimeter tiefer war das Erdreich noch total nass und aufgeweicht, und einmal mussten wir mit geeinten Kräften das Gespann aus dem Schlamm befreien
Und dann ging es zum 2.Mal zurück, die nächste Fuhre Kies holen
Auf dem Rückweg wurde diskutiert, wie die weiteren Arbeitsschritte aussehen sollten
Nachdem vier Fuhren an die Strecke gebracht waren, wurden sämtliche Schläuche auch noch auf den Hänger geladen und zu unserer Strecke gebracht. Und dann ging es ans Befüllen der ersten Schläuche Frank's Colaflasche bewährte sich hervorragend
Allerdings hatten wir uns das leichter vorgestellt, denn der Kies wollte nicht so einfach durch den Schlauch bis ans Ende rieseln, und es war einiges an Akrobatik notwendig, um dies hinzu bekommen
Mit der Zeit entwickelten wir aber eine gute Technik des Füllens ;-)
Dabei brannte die Sonne unerbittlich auf uns herab, es war wirklich Schweißtreibend
Colaflasche für Colaflasche wurde der Kies so in den ersten Schlauch gefüllt, und mit Heben, Rütteln und Drücken des Schlauches reinbefördert
Das Gewicht des Schlauches wurde natürlich mit jeder weiteren Füllung auch immer größer, und somit auch das Handling
Der erste fertig befüllte Schlauch wird an der Strecke ausgelegt
Man sieht hier auch die alten Streckenbegrenzungen, die sich nach und nach in ihre Bestandteile aufgelöst hatten
Hopple überprüft die korrekte Ausrichtung des Schlauches
Zwei fertige Schläuche an ihrem Platz, es war Feierabend angesagt
Aber bereits am kommenden Samstag soll es weitergehen
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