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11.April 2009

Hopple, Mikel, Frank und ich haben heute mit den Ausbesserungsarbeiten an den Streckenbegrenzungen begonnen.

Hopple hat einen PKW-Anhänger und einen Kieslieferanten organisiert.

Mit insgesamt  vier Fahrten holten wir den Kies an unsere Modellstrecke, und füllten die ersten Schläuche damit.

Andre hatte ein paar Dosen Bauschaum für uns organisiert, mit diesem sollten beide Enden der Schläuche verschlossen werden

Nachfolgend die Fotos dazu

Wir hatten auch Besucher, die von den Modellen sehr angezogen wurden

 

Mikel freut sich schon auf die Schufterei ;-)

 

Frank führte den Zaungästen seinen Sledge Hammer vor

 

Mikel's Golf schaut zwar äußerlich nicht sehr aufregend aus,

aber ihr müsst mal ins Wageninnere schauen

 

Bevor wir den Kies geholt haben, trafen wir Vorbereitungen, was die ausrangierten Feuerwehrschläuche, die als Ersatz für die alten Streckengebrenzungen gedacht waren, betraf. Sie wurden in erstmal in handliche 10 m Stücke geschnitten und das eine Ende schon mal mit dem Bauschaum verschlossen.

 

Es machte Sinn, erst die zugeschnittenen Schläuche am einen Ende mit dem Bauschaum zu befüllen, so hatte dieser Zeit, auszuhärten.

 

Eine leere PET-Getränkeflasche, die etwas zugeschnitten wurde, sollte als Trichter für das Befüllen mit dem feinen Kies fungieren, das war Frank's Idee

 

Hier sieht man schon einige der ausrangierten Feuerwehrschläuche zugeschnitten und mit Bauschaum verschlossen ausgebreitet

 

Die Idee, die Schläuche mit Bauschaum zu verschließen, war super, und von Andre

Schaut euch mal das Kennzeichen von Mikel's Golf an ;-)

Sagt doch schon alles, grins

 

Allerdings gestaltete sich das Befüllen nicht ganz einfach, die Schläuche mussten in eine runde Form gebracht und gehalten werden, sonst sackten die Schläuche in ihre flache Form zurück, zudem wäre das Zeugs gleich wieder raus gequollen

 

Dann fuhren wir zu unserem Kieslieferanten, um die erste Fuhre aufzuladen

Wir dachten, das wäre eine lockere Arbeit, von wegen, in der Wärme floss dann schon jede Menge Schweiß

 

Gott sei Dank dachte jemand an genügend Schaufeln, und so ging es recht flott

 

Der Anhänger schaut zwar recht klein aus, aber bis der voll war, dauerte es

 

Zurück an der Strecke wurde der Kies genau so ausgeladen, wie er am Abholort eingeladen wurde, mit den Schaufeln

 

Es sei noch erwähnt, das Hopple sein ganzes fahrerisches Können abverlangt wurde, um bis zu unserer Strecke zu gelangen. Zwar war die Oberfläche der Cross-Strecke knochentrocken, aber ein paar Zentimeter tiefer war das Erdreich noch total nass und aufgeweicht, und einmal mussten wir mit geeinten Kräften das Gespann aus dem Schlamm befreien

 

Und dann ging es zum 2.Mal zurück, die nächste Fuhre Kies holen

 

Auf dem Rückweg wurde diskutiert, wie die weiteren Arbeitsschritte aussehen sollten

 

Nachdem vier Fuhren an die Strecke gebracht waren, wurden sämtliche Schläuche auch noch auf den Hänger geladen und zu unserer Strecke gebracht.

Und dann ging es ans Befüllen der ersten Schläuche

Frank's Colaflasche bewährte sich hervorragend

 

Allerdings hatten wir uns das leichter vorgestellt, denn der Kies wollte nicht so einfach durch den Schlauch bis ans Ende rieseln, und es war einiges an Akrobatik notwendig, um dies hinzu bekommen

 

Mit der Zeit entwickelten wir aber eine gute Technik des Füllens ;-)

 

Dabei brannte die Sonne unerbittlich auf uns herab, es war wirklich Schweißtreibend

 

Colaflasche für Colaflasche wurde der Kies so in den ersten Schlauch gefüllt, und mit Heben, Rütteln und Drücken des Schlauches reinbefördert

 

Das Gewicht des Schlauches wurde natürlich mit jeder weiteren Füllung auch immer größer, und somit auch das Handling

 

Der erste fertig befüllte Schlauch wird an der Strecke ausgelegt

 

Man sieht hier auch die alten Streckenbegrenzungen,

die sich nach und nach in ihre Bestandteile aufgelöst hatten

 

Hopple überprüft die korrekte Ausrichtung des Schlauches

 

Zwei fertige Schläuche an ihrem Platz, es war Feierabend angesagt

 

Aber bereits am kommenden Samstag soll es weitergehen

 

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