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Ein Projekt von Armin

Fernsteuerung Graupner Spektrum DX3

 12.02.2007

Ich habe mir die Pistolenfernsteuerung Spektrum DX3, von Graupner, zugelegt

3121.30 DX-3 SPEKTRUM 2,4GHzDSM RACE-System Graupner

DX-3 SPEKTRUM 2,4GHzDSM RACE-System Graupner

Details:

Microcomputer Fernlenksystem in modernster

2,4 GHz SPREAD-SPEKTRUM-Technologie.

Quarze und Kanaleinstellungen entfallen,

gleichzeitiger Betrieb bis zu 79 Sendern in 2,4 GHz SPREAD-SPEKTRUM-Technologie störungsfrei möglich.

Störungen durch Elektromotoren, Servos und elektrische Aufladung (metal noise) nicht mehr möglich.

Gehäuse in modernem Techno-Design mit optimiert positionierten Steuerungs- bzw. Bedienelementen und ergonomischer Griffform für ermüdungsfreien Renneinsatz.

Kurze Antenne integriert und umklappbar.

Steuerrad mit weicher Gummiauflage und einstellbarer Rückstellkraft garantieren optimale Griffigkeit und feinfühligste Lenkung.

Zweiseitiger Pistolenabzug (Throttle Trigger) für Vorwärts, Rückwärts bzw. Bremse.

Großer LCD-Monitor zur übersichtlichen Information von Funktions- und Einstellparametern sowie digitaler Anzeige der Senderbatteriespannung.

Optische und akustische Batterie-Unterspannungswarnung.

4-Tastenterminal zur Programmierung und präzisen Einstellung gewünschter Funktionen und Parameter.

3 Modellspeicher für Funktions- und Einstelldaten.

Jeder Speicher kann mit Modell-Kurznamen versehen werden.

4-Zwei-Weg-Wipp-Tasten für volldigitale Lenk/Trim-, Lenk/Trim-Rate-, Drossel/Trim-, Drossel/Brake-Funktion sowie programmierbare Stellmöglichkeit für 3. Servofunktion (proportional/linear), 3-Step- oder Mix-Funktion.

Sub-Trim für Lenkung, Drossel und Servo 3. Dual-Rate/Stellsystem mit Zwei-Wege-Wipp-Taste ermöglicht variable Verkleinerung der Lenkwege von 100 - 40 % während des Renneinsatzes.

Endpunkteinstellung der Servowege.

Servoreverse für alle Servos.

Dritte Servofunktion programmierbar Linearverstellung, 3-Punkt-Schaltung (0-50-100%) durch Wipp-Taste oder Ansteuerung durch Mixer TH/ST.

Fail Safe Funktion programmierbar bei Unterbrechung der Funkverbindung laufen alle Servos in vorprogrammierte Stellungen.

Binding Process durch einmaligen Programmiervorgang (Knopfdruck) können beliebig viele Empfänger an den eigenen Sender werden ignoriert.
 

Das Set enthält:

Sender DX-3 DSM, Empfänger SR3000 RX

Servo Z270 und Servo Z590

Sender-Batteriehalterung<BR< Schalterkabel


Technische Date:


Sender DX-3 2,4 GHz DSM

Frequenzband 2,4 ... 2,4835 GHz

Gleichstrom-Eingangsleistung des Senders max. 0,8 W

Modulation Digital Spread Spektrum

Servo-Auflösung 4096 Schritte (12 bit)

Gleichzeitiger Betrieb

Sender DX-3 DSM 79

Betriebsspannung 9,6 ... 12 V

Stromaufnahme ca. 100 mA

Steuerfunktionen 3, trimmbar 2

Temperaturbereich -15° ... +55° C

Antennenlänge ca. 85 mm

Abmessungen ca. 240x180x95 mm

Gewicht ohne Batterie ca. 410 g



Technische Daten:


Empfänger SR 3000, Best.-Nr. 7080

Frequenzkanäle 79

Servofunktion 3

Stromaufnahme ca. 40 mA/4,8 V

Empfindlichkeit ca. 7 uV

Abmessungen ca. 41x27x15 mm

Gewicht ca. 11 g




Technische Daten:


Servo Z270 Best.-Nr.3121.27

Betriebsspannung 4,8...6 V

Leerlaufstromaufnahme ca. 6 mA

Stromaufnahme max. ca. 0,7 A

Stellmoment ca. 45 Ncm

Drehbereich ca. 2x45°

Stellzeit ca. 0,13s/40°

Gewicht ca. 40 g

Abmessungen ca. 38x19x37mm



Technische Daten:


Servo Z590 Best.-Nr.3121.59

Betriebsspannung 4,8...6 V

Leerlaufstromaufnahme ca. 6 mA

Stromaufnahme max. ca. 1,05 A

Stellmoment ca. 60 Ncm

Drehbereich ca. 2x45°

Stellzeit ca. 0,12s/40°

Gewicht ca. 48 g

Abmessungen ca. 39x19x40mm


Das Paket

Mit umfangreichem Zubehör, inkl. 2er Servos

Original Empfänger meines MTA4, im Größenvergleich

mit dem viel kleineren Graupner Spektrum Empfänger

Die Sender-Accus werden in diese Box gesteckt

und anschließend in das Batteriefach eingelegt

Über einen Anschluss ist das Laden der Accus möglich

Die Kontrollleuchte, u.a. für den erstmaligen Bindungsprozess

von Sender und Empfänger

Die Vielzweck-LCD-Anzeige

Anmerkung: Ich Habe bereits begonnen, die recht umfangreiche Bedienungsanleitung zu lesen, ohne diese geht gar nichts ;-)

Da dieses System sehr viele Funktionen bietet, ist die Handhabung leider auch relativ kompliziert

Unzählige Knöpfe zieren die Fernsteuerung


Der Bindungsprozess

Bei der ersten Inbetriebnahme muss der (oder die) Empfänger an den Sender gebunden werden.

Die Bindung ist nötig, um den Empfänger so zu programmieren, dass er seinen zugewiesenen

Sender von anderen unterscheiden kann. Dabei werden auch Fail Safe – Einstellungen vom Sender

zum Empfänger übertragen. Im Abschnitt Bindung fi nden Sie weitere Einzelheiten.

Der Empfänger muss bei der ersten Inbetriebnahme an den Sender gebunden werden und

sollte erneut gebunden werden, wenn er von einem Fahrzeug in ein anderes umgebaut wird. Ein

Empfänger kann beliebig oft an denselben oder an einen anderen Sender gebunden werden. Es

können auch mehrere Empfänger an einen einzigen Sender gebunden werden – ein gebräuchliches

Verfahren, wenn mehrere Modelle mit nur einem Sender gesteuert werden.

Nur gebundene Sender und Empfänger können miteinander in Verbindung treten. Beim

Einschalten sucht der Sender einen freien Kanal, während der Empfänger „seinen“ gebundenen

Sender sucht. Während des Suchvorgangs blinken sowohl am Sender als auch am Empfänger die

LEDs in schneller Folge. Wenn die Verbindung/Funktion hergestellt ist, leuchten sie dauernd.

Im unwahrscheinlichen Fall, dass während des Einsatzes die Verbindung verloren geht, fährt der

Empfänger die Servos auf die beim Bindungsprozess eingestellten Positionen. Falls der Empfänger

vor dem Sender eingeschaltet wird, geht der Empfänger in den Fail Safe-Modus und fährt die

Servos auf die voreingestellten Fail Safe – Positionen. Sobald der Sender dann eingeschaltet wird,

stellt sich wieder die volle Steuerkontrolle ein.

 

DX3 mit digitaler Spektrum-Modulation

Das DSM-System arbeitet im 2,4 GHz-Band, d.h. auf 2400 MHz.Diese (ultra-)hohe Frequenz

bietet einen bedeutsamen Vorteil: sie liegt außerhalb der im Modell, z.B vom Motor oder dem

Regler, erzeugten Störungen. All die vielschichtigen Probleme, die man zur Zeit dank der vom

Modell erzeugten Störungen im 27 MHz oder 35/40 MHz-Band stößt, werden mit diesem System

ausgeschaltet. Das DSM-System benützt die Direkte Sequenzielle Spread-Spectrum-Modulation

(Direct Sequencing Spread Spektrum Modulation), um auf einer einzigen Frequenz ein breites

Signal zu erzeugen. Die FCC-Behörde verlangt, dass solche Systeme „intelligent“ (smart) sind

– sie müssen über eine Technik verfügen, mit der Frequenzkollisionen verhindert werden, wenn

ein System eingeschaltet wird. Dabei wird das 2,4 GHz-Band durchgescannt und ein noch nicht

belegter Kanal gewählt, erst dann beginnt das Senden auf diesem freien Kanal. Es sind 79 Kanäle

verfügbar, und die Wahrscheinlichkeit, dass ein DSS-Spread-Spectrum-System ein anderes stört,

liegt unwahrscheinlich weit weg. Der 2,4 GHz-Bereich umfasst 79 Kanäle. Im unwahrscheinlichen

Fall, dass der Bereich voll belegt ist, kann das 80. System keine Verbindung herstellen oder

Störungen verursachen, da es im Wartezustand weiter prüft, ob ein Kanal frei wird.

Die Antenne des Empfängers

Mit einer Länge von 21,5 cm ist die Antenne deutlich kürzer als konventionelle Antennen.

Am Empfänger ist vorgesehen, dass die Antenne oben am Empfänger oder am Ende

herauskommt. Wenn Sie die Antennenposition ändern wollen, müssen Sie das Gehäuse

öffnen, um den Ausgangspunkt zu verlagern. Wie bei allen Antennen ist es wichtig, dass die

Antenne senkrecht eingebaut ist. In den meisten Fällen kann sie ohne Reichweitenverlust

im Gehäuse untergebracht werden. Bauen Sie die Antenne so ein, wie es der Hersteller des

Fahrzeugs empfiehlt; es kann sich jedoch als nötig erweisen, die mit dem Fahrzeug gelieferte

Plastikröhre um die Antenne herum so zu kürzen, dass die Spitze der Antenne mindestens 2

cm aus der Röhre herausschaut.


Deutsche Bedienungsanleitung der DX3

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